Senioren gegen Einsamkeit
Das Thema ist Programm bei den Landsenioren Warendorf

Die Zahl der Menschen, die sich einsam fühlen, ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. In ihrem Vortrag zeigte Ridder-Schaphorn, Oberärztin der LWL-Klinik Lengerich, auf, was Einsamkeit bedeutet, wen sie besonders betrifft und welche gesundheitlichen Folgen sie haben kann.
Im anschließenden Austausch wurde schnell deutlich: Es gibt viele Möglichkeiten, Einsamkeit zu begegnen – doch oft braucht es Geduld und Engagement, um Betroffene zu erreichen, lautete das Fazit aus der Runde.
Die Referentin betonte zudem die Bedeutung frühzeitiger Hilfe: Bei ersten Anzeichen einer Depression sei der Gang zum Hausarzt wichtig. In akuten Fällen stünden Kliniken als Anlaufstelle zur Verfügung. Für den Kreis Warendorf ist das St. Rochus-Hospital in Telgte zuständig.
„An diesem Nachmittag haben die Teilnehmenden schon einen Schritt gegen die Einsamkeit getan“, sagte die Vorsitzende der Landsenioren Warendorf, Ruth Cremann. Rund 50 Seniorinnen und Senioren nahmen an der Veranstaltung teil.
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